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50m in the air: “Lunch in the Sky”
The Rochusclub provided an excellent meal to some players and coaches at an unusual place on Tuesday. The German, Belgian and Czech teams went up 50 metres in the air – “Lunch in the Sky” was the motto.
Duesseldorf master chef Pasqualino Palmieri served light, Italian dishes for altogether 22 people above the roofs of Heinrich Heine University. An 80-ton crane hoisted the open gondola up into the air. The guests wore seat-belts, of course, and sat around the table like in a real dining room.
Though Benjamin Becker had “butterflies in my stomach” he was enthusiastic about the whole activity.
Becker said: “It’s a completely different way of eating when the gondola turns and the wind blows through it…” But he said it tasted the same as on solid soil.
Duesseldorf (pps) (Quelle: http://www.arag-world-team-cup.com/1/en/news/stories/newsarticle_246.asp)
WIEDERGUTMACHUNG
Klinsi schmeckt Düsseldorf doch!
Düsseldorf – Was war das für eine Aufregung, als Jürgen Klinsmann nach der 1:4-Schmach in Florenz nicht bei der Trainertagung in Düsseldorf dabei war. Freitagabend war Wiedergutmachungstour!
Nun ja, nur die Wenigsten haben das mitbekommen. Aber Sonntag-EXPRESS hat‘s festgehalten: Jürgen Klinsmann besuchte gemeinsam mit Joachim Löw und Berti Vogts einen guten alten italienischen Bekannten – Lino Palmieri in seinem Derendorfer Restaurant „La Fenice“.
Und der war sichtlich überrascht: „Sie sagten, koch uns was Leckeres. Und ich hab‘ schnell was gezaubert.“ Antipasti gab‘s, dann Taglierini mit schwarzen Trüffeln, Dorade mit Basilikum und Rinderfilet mit Steinpilzkruste.
Lino: „Beim Dessert mussten die Jungs dann passen!“ Über Fußball wurde natürlich geplaudert, aber da ist der Gastronom ganz diskret. „Habe ich nicht mitbekommen…“ Klar, darf er ja auch nicht. Schließlich schlägt sein Herz ja für die italienische Konkurrenz.
(Quelle: http://www.express.de)
Düsseldorf (dto). Er kündigt sein neues Restaurant auch als Theater an – und plant schon einige Kulturveranstaltungen, bei denen Gesang und Genuss kombiniert werden sollen: Nach vielen Jahren Abwesenheit im Norden der Stadt hat Pasqualino Palmieri sein altes „Amalfi” wiederbelebt und als „La Fenice” neu eröffnet.
Bei der Inneneinrichtung hat er sich angelehnt an das gleichnamige Theater in Venedig, war auch in Italien einkaufen, hat venezianische Masken oder nachgebildete Dokumente des Theaters mitgebracht. Das Lokal ist in warmen Farben eingerichtet, die Tische sind nicht zu eng gestellt, man sieht, wer am Nachbartisch sitzt, hört ihn aber nicht unbedingt. Palmieri steht wieder selbst am Herd und freut sich, wenn er seinen Gästen ein Menü entwickeln darf. „Lassen Sie mich mal machen” ist sein Lieblingssatz, nachdem er nur gefragt hat, was der Gast auf gar keinen Fall essen mag.
Und wenn der Chefkoch dann wieder aus der Küche herauskommt, bringt er ein feines Gericht nach dem anderen mit: Am Anfang zum Beispiel die „Crema di Borlotti”, eine braune Bohnencremesuppe (5,50 Euro). Schmeckt wesentlich besser als sie aussieht. Oder die Antipasti, die schon in der Piazza in der Trinkausgalerie über vielen anderen vergleichbaren Vorspeisen in der Stadt lagen (elf Euro). Empfehlenswert auch „Duetto di Vitello” mit zwei Sorten Kalbfleisch (elf Euro). Als kleinen Zwischengang probierten wir zum einen aus reiner Neugierde Torta di Baccala: Quiche vom Stockfisch (zwölf Euro). Kann man essen, muss man aber nicht. Zum Reinlegen dagegen Risotto mit Kürbis und Perlhuhnstreifen (9,50 Euro). Das nehmen wir beim nächsten Besuch als Vorspeise und Hauptgang in einem. Sehr fruchtig, sehr leicht, einfach toll.
Da hatten es die Hauptgänge schwer, mitzuhalten. Die Lammkoteletts kamen zwar mit einer sensationellen Kräutersauce auf den Tisch, dafür fielen dann aber die Beilagen (Kartoffelgratin und Gemüse) ab. Zu lasch, zu pappig, zu viel Salz und Knoblauch. Lecker dagegen wieder die Gnocchi di Zuca al Fegato Grasso e Tartufo Nero: Gänsestopfleber und schwarze Trüffel zu den sahnigen Gnocchi scheinen der Renner bei Palmieris Gästen zu sein. „Wir stehen den ganzen Tag in der Küche und machen Gnocchi”, freut sich der Italiener, der schon seit drei Jahrzehnten am Rhein lebt.
Ein weiterer Höhepunkt zum Schluss: Der Chef servierte uns ein Birnensorbet mit hauchdünn geschnittenem Parmesan und einigen Tropfen Balsamico: ein erfrischendes Dessert (sieben Euro).
Fazit: Ein Italiener der besonderen Art, allein schon durch die Einrichtung und Lage etwas außerhalb der Innenstadt, die Preise aber sind völlig akzeptabel.
(Autor: Anke Kronemeyer – Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/dtoday/restaurants/118611)
Palmieri mit „Teatro la Fenice“ in Düsseldorf
Lino Palmieri schloss Anfang Juli seine ‘Piazza Palmieri’ in der Trinkauspassage. Aber der begabte und über Düssseldorfs Grenzen hinaus bekannte Italiener gab nicht auf: In den Räumen des früheren Amalfi (Ulmenstraße 122), wo seine Karriere anfing, eröffnete der Kunst- und Musikliebhaber Palmieri am 31. August sein neues, mit viel Liebe und Geschmack ausgestattetes Restaurant „Teatro la Fenice“. La Fenice ist der italienische Name für Phönix, dem Vogel, der sich aus der Asche erhebt.
1971 kam der aus der Nähe von Positano stammende Palmieri nach Düsseldorf. Mit 25 Jahren eröffnete er sein erstes Restaurant, das Amalfi, das bald zu den populärsten italienischen Restaurants der gehobenen Klasse in Düsseldorf zählte. Mit seiner Salumeria setzte Palmieri seine Erfolgsstory fort. Im Stil einer italienischen Enoteca konnte man dort einkaufen und nebenbei eine Kleinigkeit essen. Düsseldorf war begeistert! Dann kam die Piazza in der Trinkauspassage.
Die Zeiten wurden aber auch in der Gastronomie immer schwieriger. So schloss Palmieri zuerst Amalfi, dann die Salumeria, und nun die Piazza. Ab sofort ist er wieder „wie Phönix aus der Asche“ zur Freude seiner Stammkunden und Düsseldorf wieder da. Ein Besuch bei seinem vorzüglichen Essen und in der besonderer Umgebung der venezianischen Theater Atmosphäre – wo ab und zu sogar live klassische Musikaufführungen geplant sind – bleibt hier für jeden Gast unvergesslich.
(Text : Ildikò Schiller – Quelle: http://www.digest-online.de/DINews.asp?ID=116)



